Technik ist keine Frage des Geschlechts

Drei junge Frauen gehen erfolgreich ihren Weg bei GÜNTHER und sind Teil der Fertigung und Konstruktion. Ihr Engagement

zeigt, dass Technik keine Frage des Geschlechts ist – sondern der Leidenschaft und der Chancen, die man jungen Menschen bietet.

RECYCLINGTECHNIK MIT GESCHICHTEUND NACHWUCHS MIT PERSPEKTIVE

Lia Otterbein (Konstruktionsmechanikerin), Maike Bernges (Technische Produktdesignerin) und Pauline Faust (Mechatronikerin, von links); Foto: Max Dellemann/heldenzeit

 

Was 1924 als kleiner Handwerksbetrieb begann, ist heute ein weltweit gefragter Spezialist für Maschinen und Anlagen im Recyclingsektor. Die Anlagenbau Günther GmbH steht seit über 100 Jahren für Qualität, Zuverlässigkeit und Fortschritt in der Recyclingtechnik: Ob Siebanlagen, Fördertechnik oder individuelle Sonderlösungen – Anlagenbau Günther entwickelt und fertigt nachhaltige Technik, die Rohstoffe schont und Kreisläufe schließt. 

Fachkräftemangel ist für das Familienunternehmen kein Fremdwort. Doch anstatt sich davon bremsen zu lassen, setzt Günther auf die eigene Ausbildung. Junge Menschen erhalten bei Anlagenbau Günther die Chance, in einer modernen Produktion und Büros eine fundierte Ausbildung zu absolvieren. 

Aktuell bildet das Unternehmen 19 Auszubildende in sechs Berufen aus: Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekaufmann, Technischer Produktdesigner, Industrie- und Konstruktionsmechaniker sowie Mechatroniker. Besonders stolz ist man darauf, dass gerade in den technischen Berufen mittlerweile drei junge Frauen erfolgreich ihren Weg gehen und heute selbstverständlich Teil der Fertigung und Konstruktion sind. Ihr Engagement zeigt, dass Technik keine Frage des Geschlechts ist – sondern der Leidenschaft und der Chancen, die man jungen Menschen bietet. Dieser Nachwuchs sichert nicht nur das hohe Qualitätsniveau, sondern hält auch die Innovationskraft lebendig, die Günther seit Generationen prägt. Mit Engagement, Erfahrung und neuen Ideen stellt Anlagenbau Günther sicher, dass Recyclingtechnik „Made in Germany“ auch in Zukunft weltweit gefragt bleibt – und beweist, dass Tradition und Fortschritt
kein Widerspruch sein müssen.