Azubis 2025

Umfassender Berufseinstieg zum Ausbildungsstart

Am 01. August sind fünf neue Auszubildende bei ANLAGENBAU GÜNTHER in die berufliche Zukunft gestartet. Zum Ausbildungsbeginn gab es ein großes Kennenlernen
aller Azubis mit einer Grillfeier.

Zum Berufsstart legt man bei ANLAGENBAU GÜNTHER besonderen Wert auf einen umfassenden Einstieg. Die Auszubildenden sollen sich im neuen Arbeitsumfeld gut zurechtfinden, ihre Ansprechpersonen
kennenlernen und sich mit Kollegen aus den anderen Ausbildungsjahrgängen austauschen können. Schon im Vorfeld ist eine gute Kommunikation wichtig: So erhalten die Auszubildenen einige Wochen vor ihrem Start Post, die alle relevanten Informationen für ihren Berufsstart beinhaltet.
Am ersten Ausbildungstag fand in diesem Jahr eine Info- und Kennenlernrunde statt, in der die neuen Auszubildenden vom Geschäftsführer Felix Wohlfahrt, der Personalreferentin Ariane Oestreich und der Verantwortlichen für Ausbildung, Rika Hergert, begrüßt und herzlich Willkommen geheißen wurden. Nach dem ersten Unternehmensrundgang und dem Kennenlernen der Abteilungen fand der erste Tag bei einem gemeinsamen Würstchengrillen mit allen Auszubildenden seinen Abschluss. Am Folgetag wurde bei einem Azubi-Workshop, geleitet von einem externen Coach, mit den Themenschwerpunkten Kommunikation, Business Knigge sowie Team- und Konflikttraining die Unternehmenskultur im Hause GÜNTHER kennengelernt. Gestärkt mit diesen neuen Erkenntnissen konnten am dritten Tag die kaufmännischen Auszubildenden mit der Einführung an ihrem neuen Arbeitsplatz starten. Die  technischen Auszubildenden begannen in der Lehrwerkstatt erste allgemeine Grundkenntnisse der Metallbearbeitung und der Schweißkunde kennenzulernen.
Ben Schmidt und Lia Otterbein starten als Konstruktionsmechaniker/in in der Produktion, Vadym Trotsenko wird zukünftig als technischer Produktdesigner in der Konstruktion anzutreffen sein. 
Bei ANLAGENBAU GÜNTHER freut man sich sehr, dass die neuen Auszubildenden das Team bereichern. Schon seit Jahren hält das Unternehmen die Ausbildungsquote bei über 10 %, um dem Fachkräftemangel
zu begegnen.